1. Wir öffnen den Layer
"Bitrate".
2. + 3. Hier können wir einen Zeitraum einstellen. z.B. ein Film hat eine Länge von 90 min. Die Länge passt also in den von mir eingestellten Zeitraum ("von" wird bei
"3." "bis" bei
"2." eingestellt). Rechts wird dann angezeigt, im welchen Bereich sich die Videobitrate befinden wird. (Je höher, desto besser)
4. Danach stellen wir ein, auf wieviele CD's der Film mit angegebener Länge (z.B.90 min.) passen soll. Je mehr CD's ich verwende, desto grösser wird die Videobitate --> höheres Qualität. Ich persönlich packe alle Filme auf 2 CD, da 3 für einen Film für mich zuviele sind
5. Hier stellen wir die Grösse von dem CD-Rohling. Auf 80-min-Rohling passen 800MB Video- und Audiomaterial. Das liegt daran, dass bei S/VCD keine Fehlerkorrektur auf die CD geschrieben wird (genau wie bei Audio-CD's) und dadurch mehr Platz zur Verfügung steht. Wenn einer möchte, dann kann er anstatt 800MB, 795MB einstellen, dann wird der Rohling nicht bis seinen Grenzen ausgeschöpft.
6. + 7. Hier kann man einstellen wie gross (
"6.") und klein (
"7.") die Videobitrate für den Videostream sein darf. Um bei Standart-SVCD zu bleiben, darf die max. Bitrate 2756 kb/s nicht überschreiten. Da noch die Bitrate für den Audiostream dazu kommt (z.B. 128 kb/s) soll der Wert entsprechend reduziert werden.
8. + 9. Hier wird die minimale (
"8.") und maximale (
"9.") avg eingestellt. AVG ist eine "Mitten- oder Durchschnittsbitrate". Zwischen min. und max. sollen schon ein paar hundert kb/s sein, da es sonst nichts bringt, VBR-Modus (Varible Bitrate) zu nutzen. Ausserdem sollen zwischen max. Bitrate
"6." und max. avg
"9." auch mind. 150 kb/s liegen. Dasselbe gilt auch bei
"7." und
"8.".
10. Ein Klick auf Button
"use default" lädt die voreingestellten Einstellung.
11. Damit kann man einstellen, ob eine Hinweis-Meldung erscheinen soll wenn die für SVCD-Standart benötigte max. Bitrate überschritten wird.