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[Anleitung] DVD in SVCD umwandeln mit DVD2SVCD & Cinema Craft Encoder
![]() ![]() Achtung! Wer eine AVI in SVCD umwandeln möchte, dann soll er bitte DIESE Anleitung benutzen![]() ![]() Diese Anleitung zeigt bessere Ergebnisse und ist leichter zu bedienen als alle anderen Anleitungen, da wir ein neues Programm und besseren Codec verwenden. Einen Nachteil gibt es trotzdem, und zwar beim Einrichten des Programms, ist halt etwas kompliziert (für manche zumind.) aber das kriegen wir schon hin ![]() Also, als erstes, brauchen wir das Programm DVD2SVCD. Das kriegt man HIER. Das ist die Homepage des Herstellers und da kriegt man imer die aktuellste Version. Beim Download sollte man darauf achten, dass man unbedingt die Bundle-Version erwischt, da es sonst zu langer Sucherei im Internet nach fehlenden Programmen kommen kann. Was DVD2SVCD kann und was das überhaupt ist, können Sie HIER nachlesen Zur Zeit (11.08.02) ist das die aktuellste Version, die ich auch runterlade und für diese Anleitung benutze: DVD2SVCD 1.0.9 Build 3 Bundle (6MB). (Bei manchen Screenshots sieht ihr zwar noch die 1.0.9 Build 2 Version. Das liegt daran dass in so einem Tutorial viel Arbeit steckt und die Programmierer schneller ein neues Update heraus bringen als man dazu ein Tut schreibt. Die Einstellungsmöglichkeiten von Build 2 und Build 3 sind allerdings fast identisch.)Ausser DVD2SVCD brauchen wir noch einen MPEG1/2 Encoder. Wir können entweder TMPGEnc oder Cinema Craft Encoder (CCE) benutzen. Da die beiden Encoder keine Freeware sind und Geld kosten, muss jeder selbst entscheiden für welchen Codec er sein Geld ausgeben möchte. Ich würde CCE empfehlen, da man damit schnellere Codierung und etwas bessere Qualität erreichen kann. Die beiden Encoder kann man HIER downlaoden. Bei TMPGEnc handelt es sich um eine 30-Tage-Testversion, bei CCE um ein Demo, bei jedem mit CCE codierten Film wird das Logo von CCE eingeblenden. Dagegen hilf t nur eins: CCE KAUFEN! Ich habe davon gelesen, dass es einen sogenannten Patcher gibt, welcher dieses Logo entfernt, weise aber daraufhin, dass dies gegen die geltende Rechtsprechung verstößt!!! Wenn man CCE benutzt, dann sollte man UNBEDING die 2.50-Version benutzen, da mit den anderen (auch neueren Version) Probleme auftreten können! Nach dem Download installieren wir (wie man installiert sollte jedem klar sein, oder? ) einen der beiden Encoder und DVD2SVCD.Nun starten wir DVD2SVCD. Das Programm erscheint mit dem foldenden Fenster: (mit dem roten Rechteck habe ich die Schaltflächen (s.g. Layer) markiert, die wir später anklicken werden) |
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1. Wir öffnen den Layer "Misc.".
2. Klicken auf "Default Output Folder" und wählen "Set default Output Folder" und geben einen Arbeitsverzeichnis für DVD2SVCD. In dieses Verzeichnis werde alle temporären Daten, sowie die fertigen Image- oder MPEG-Daten gespeichert. 3. Bei "Input file type" wählen wir "DVD" , da wir als Eingansmaterial eine DVD haben. 4. "Don't delete any Files" bedeutet soviel wie: "Keine Dateien löschen". Wer eine grosse Festplatte hat, kann diese Option auswählen, ist aber nicht unbedingt notwendig. Andersfalls werden manche (nicht alle) temporäre Dateien gelöscht. 5. Die Option "Convert Divx3 to Div4" bedeutet, dass ein AVI, welches mit Divx3 codiert wurde, zum Div4 umgewandelt wird, um mögliche Probleme beim Umwandeln mit CCE zu vermeiden. 6. Mit Process Priority for..." kann man einstellen, welche Priorität DVD2SVCD haben soll. "IDLE" bedeutet, DVD2SVCD beansprucht nur soviel Prozessor-Leistung, wie es im Moment auch frei ist (zu empfehlen wenn man nebenbei noch am PC arbeiten möchte) "NORMAL" beudetet halt normal "HIGH" bedetet das Gegenteil von "IDLE" d.h. DVD2SVCD beansprucht die volle Prozessor-Leistung nur für sich alleine.7. Bei "DVD2SVCD Level" sollte man "Advanced" auswählen. Das bedeutet dass man erweiterte Einstellungen bei manchen Layers zu sehen bekommt. Bei "Normal" werden diese Einstellungen ausgeblendet. 8. Mit "Output File Type" wählen wir, welches Format unsere Ausgangstatei haben soll. Die fortgeschrittene Benutzer wissen, dass "MPEG-2" bei SVCD benutzt wird, was gleichzeitig viel besseres Qualität (aber auch Platz auf CD) bedeutet als "MPEG-1" (VCD) 9. "Recover" ist hilfreich, wenn man beim Umwandeln der PC abgestürzt ist und man nicht von vorne anfangen möchte. In diesem Fall klickt man auf "Recover", öffnet im Arbeitsverzeichniss von DVD2SVCD die Datei "dvd2svcd project file.d2s" und klickt auf "Continue!". 10. Mit "Load Settings" kann man die gespeicherte Einstellungen laden. 11. Mit "Save Settings" kann man die eingestellten Einstellungen speichern. Last edited by SevenUp on 14-08-2002 at 00:03 |
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#4 |
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1. Layer "Audio".
2. Hier können wir ein Häckchen machen wenn wir unseren Video-Material schon auf der Festplatte haben oder aus Platzgründen das gar nicht auf die Festplatte kopieren wollen, sondern direkt von der DVD umwandeln möchten (würde ich aber nicht empfehlen). 3. + 4. Haben wir uns für das "Rippen" entschieden, dann müssen wir jetzt auswählen, wie das ganze gerippt werden soll. Entweder mit dem Programm "vStrip" 3. (was schneller ist), oder mit dem in DVD2SVCD integriertem Ripper (4.) (Damit ist es möglich, später unter dem Reiter Conversion einzelne Kapitel der DVD zu rippen.) 5. Wenn sie das aktivieren, dann können Sie vor dem Rippen auswählen, in welchen Verzeichnis die Dateien gerippt werden sollen (hilfreich wenn man zuerst mehrere Filme auf die Festplatte rippt, und erst später umwandelt) 6. Diese Option bedeutet, dass die DVD nach dem Rippen (nicht nach dem Umwandeln!) ausgeworfen wird.... 7. ... und wieder eingezogen (Es wird dringend empfohlen, DVD2SVCD die DVD-Daten auf die Festplatte per interne Routinen kopieren zu lassen. Nur so kann auch eine fehlerfreie Weiterverarbeitung gewährleistet werden!) Last edited by SevenUp on 05-09-2002 at 21:44 |
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1. im Layer"DVD2AVI" lassen wir die Einstellungen am besten so wie die sind.
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#6 |
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1. Wir öffnen den Layer "Audio".
2. Hier wählen wir "Stereo" 3. Hier wählen wir unsere bevorzugte Sprache, in der das Film gerippt werden soll. 4. Hier können wir festlegen welche Sprache benutzt werden soll wenn unsere bevorzugte Sprache auf der DVD nicht vorhanden ist. 5. Bei "Audio 1 Bitrate" stellen wir die Bitrate für das Audio fest. Ich empfehle eine Bitrate von "128 kbps" , aber auf keinen Fall niedrieger als 96 kbps, da es sich bei der Audiokomprimierung um einen MPEG 1 Layer 2 handelt, was im Vergleich mit MP3 schlechteres Qualität hat. Es gilt: 192 kbps für MPEG 1 Layer 2 ist vergleichbar mit 128 kbps für MP3. Wem die 128 kbps zu wenig ist, dann kann er gerne den Wert erhöhen. Ich persönlich aber verzichte auf den kleinen Qualitätsunterschied besser bei Audio als bei Video. 6. "Audio 1 downsample 48 -> 44.1" bedeutet, dass die Abtastrate von Audio von 48 kHz auf 44.1 kHz reduziert wird. Das ist auch so eine Sache die jeder für sich entscheiden soll. "48 kHz" bedeutet etwas besseres Ton-Qualität, "44.1 kHz" bedeutet mehr Platz auf der CD für Video-Daten. Um bei SVCD-Standart zu bleiben, müssen wir diese Option aktivieren. 7. Die Option "Autodetect Azid gain" sollte aktiviert werden. Es nimmt zwar später bei der Umwandlung etwas mehr Zeit weg, aber so kann nichts schief gehen. 8. Das gute an einer SVCD ist, dass man 2 verschiedene Sprachen haben kann. Wünscht man dies, dann aktiviert man die Option "Audio 2 Priority 1". Die Einstellungen unten werden wie davor ausgewählt. |
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#7 |
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1. Im Layer "Frameserver" stellen wir bei 2. "Resize Method" unbedingt auf"BicubicResize ".
3. Hier stellen wir auf "SVCD", da unser Ausgangsmaterial die Standartauflösung einer SVCD haben soll. |
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#8 |
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1. Wir öffnen den Layer "Bitrate".
2. + 3. Hier können wir einen Zeitraum einstellen. z.B. ein Film hat eine Länge von 90 min. Die Länge passt also in den von mir eingestellten Zeitraum ("von" wird bei "3." "bis" bei "2." eingestellt). Rechts wird dann angezeigt, im welchen Bereich sich die Videobitrate befinden wird. (Je höher, desto besser) 4. Danach stellen wir ein, auf wieviele CD's der Film mit angegebener Länge (z.B.90 min.) passen soll. Je mehr CD's ich verwende, desto grösser wird die Videobitate --> höheres Qualität. Ich persönlich packe alle Filme auf 2 CD, da 3 für einen Film für mich zuviele sind 5. Hier stellen wir die Grösse von dem CD-Rohling. Auf 80-min-Rohling passen 800MB Video- und Audiomaterial. Das liegt daran, dass bei S/VCD keine Fehlerkorrektur auf die CD geschrieben wird (genau wie bei Audio-CD's) und dadurch mehr Platz zur Verfügung steht. Wenn einer möchte, dann kann er anstatt 800MB, 795MB einstellen, dann wird der Rohling nicht bis seinen Grenzen ausgeschöpft. 6. + 7. Hier kann man einstellen wie gross ("6.") und klein ("7.") die Videobitrate für den Videostream sein darf. Um bei Standart-SVCD zu bleiben, darf die max. Bitrate 2756 kb/s nicht überschreiten. Da noch die Bitrate für den Audiostream dazu kommt (z.B. 128 kb/s) soll der Wert entsprechend reduziert werden. 8. + 9. Hier wird die minimale ("8.") und maximale ("9.") avg eingestellt. AVG ist eine "Mitten- oder Durchschnittsbitrate". Zwischen min. und max. sollen schon ein paar hundert kb/s sein, da es sonst nichts bringt, VBR-Modus (Varible Bitrate) zu nutzen. Ausserdem sollen zwischen max. Bitrate "6." und max. avg "9." auch mind. 150 kb/s liegen. Dasselbe gilt auch bei "7." und "8.". 10. Ein Klick auf Button "use default" lädt die voreingestellten Einstellung. 11. Damit kann man einstellen, ob eine Hinweis-Meldung erscheinen soll wenn die für SVCD-Standart benötigte max. Bitrate überschritten wird. |
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#9 |
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1. Layer "Encoder".
2. Hier sollen wir auswählen welchen Codec wir benutzen und dessen Pfad. (Ich benutze für diese Anleitung CCE 2.5) 3. "Safe-Mode" sollte nicht aktiviert sein, da dabei ein Pseudo *.AVI die Datei in den CCE geladen wird, was zur Folge hat, dass neben einer ca. 20%-igen Performance Einbuße, eine Farbraumkonvertierung von YUF zu RGB durchgeführt wird, was theoretische Qualitätsverluste bringen soll. Dieser Qualitätsverlust wird durch uns aber sicher nicht erkannt (schon gar nicht am Fernseher). 4. Hier wählen wir die Art der Codierung. "CBR" bedeutet so viel wie "konstante Bitrate". Das ist bei kürzeren Film empfehlenswert. "One pass VBR" bedeutet "variable Bitrane mit einem Durchgang". Das würde ich allerdings gar nicht empfehlen, da dabei nichts vernünftiges an Qualität herauskommt. "Multi Pass VBR" beudetet "variable Bitrate in mehreren Durchgängen". Das ist die beste Einstellung. Ich halte "2 oder 3 Durchgänge" als empfehlenswert, da ein Wert mehr als 3 kaum Qualitätsverbesserungen mit sich bringt. 1 Durchgang ist das selbe wie "One Pass VBR" |
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#10 |
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Layer "Pulldown" überspringen wir da dort nur die einstellunge für NTSC vorgenommen werden können und kommen direkt zum Layer Layer 1. "bbMPEG".
2. Bei "CD Overlap" seconds stellt Ihr ein, wie viel Sekunden beim Einlegen der folge CD vom Ende der vorangegangenen CD wiederholt werden. Last edited by SevenUp on 22-08-2002 at 19:31 |
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#11 |
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1. Im Layer "Subtitles" können wir auswählen ob wir Untertiteln bei der SVCD haben wollen oder nicht (auch ein Mermal der SVCD gegenüber VCD).
Wenn Rip subtitles nicht angewählt ist, werden entsprechend keine Untertitel auf der SVCD untergebracht. "SVCD Subtitles:" die empfohlene Art der Untertitel. Sind wie DVD-Untertitel an- und abschaltbar. Allerdings keine Garantie, dass sie auf allen Playern korrekt laufen. "CVD Subtitles:" Funktionieren nur auf manchen Playern. Bei Untertiteln ist hier allgemein Testen angesagt. "Permanent Subtitles:" Funktionieren auf allen Playern, da sie direkt in jedes Bild mitcodiert werden, sind dadurch aber nicht abschaltbar! Man muss nun noch die Untertitel-Sprachen aussuchen, die gerippt werden sollen und einen Ordner angeben, wohin sie gespeichert werden. Last edited by SevenUp on 05-09-2002 at 21:50 |
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#12 |
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1. Wir öffnen den Layer "CD Image".
2. AVI2SVCD bietet die Möglichkeit, eine fertige Image-Datei zu erstellen. So kommen wir gar nicht erst in Versuchung, unsere MPG-Dateien mit NERO als SVCD zu brennen. Nero ist eine der ganz großen Fehlerquellen, wenn der Film auf dem Player nicht läuft. Ich empfehle "VCDXBuild", da damit das Einfügen von Kapiteln möglich ist. 3. Hier können wir den Namen des Filmes schreiben. Das wird aber dann nur von weginen DVD-Playern angezeigt. 4. Hier können wir den Namen der CD schreiben. 5. Hier können wir ein persönliches Bild oder kleines Video auswählen. Es wird dann am Anfang des Filmes angezeigt. 6. Hier können wir ebenfalls ein Bild oder Video auswählen, das wird dann am Ende des Filmes angezeigt (z.B. eine Aufforderung zum CD-Wechsel). Ich würde empfehlen das mit DVD2SVCD mitgeliefertes Bild zu verwenden. 7. Hier legen wir fest, ob das Bild oder Video von 6. in allen, d.h. auch in der letzten CD angezeigt werden soll. 8. Hier wählen wir die Länge unseres Kapiteln in Sekunden fest. Es wird dann z.B. jede 300 Sek. (5Min.) ein neues Kapitel erstellt. 9. Hier machen wir ein Häckchen, die Bedeutung wird später näher erklärt. 10. Wir können anstatt 8. (Kapiteln mit fester Länge) auch die Kapiteln einer DVD übernehmen. D.h. dass alle Kapiteln auf der SVCD genau so sein werden wie ursprünglich auf der DVD (bei VCD würde es nicht gehen) |
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#13 |
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Layer 1. "Finalize".
2. Hier können wir ein Häckchen setzen und dann ein Programm und dazu gehörige Parameter auswählen. Das Programm wird dann gestartet, sobald der Film umgewandelt wurde (z.B. PowerDVD startet und das fertige SVCD wird abgespielt). Last edited by SevenUp on 22-08-2002 at 19:30 |
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#14 |
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So, alle Einstellungen sind jetzt in Ordnung und wir können mit dem eigentlichen "Umwandeln" beginnen.
Wir wechseln zu dem Layer 1. "Conversation". 2. Wir wählen ein .ifo-File von dem DVD-Quelle-Material oder klicken aud das runde Ding die wie eine CD aussieht um DVD2SVCD automatisch nach einer DVD zu suchen.5. Wenn auf der DVD mehrere Folgen drauf sind, dann können wir hier nach der Länge auswählen welche Folge wir genaus umgewandelt haben möchten. 4. Diese Einstellung nimmt DVD2SVCD automatisch vor. Aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hier gilt folgendes: Bei einem 4:3 Film wählen wir "4:3 (No borders, encoded as 4:3)" und bei einem 16:99 Film logischerweise "16:9 (borders added, encodet as 4:3), . Wir wählen aber NIEMALS "Anamorphic (No borders, encoded as 19:9", da bei dieser Auswahl der Film horizontal gestreckt encodet wird (ca. 30% mehr Bitrate wird benötigt), und ein 16:9 flag gesetzt. Dieses ist nicht SVCD konform und kann von den wenigsten Playern gelesen werden. 5. Die Option steht nur dann zur Verfügung, wenn es sich um einen NTSC-Film handelt. Dann wird der Film von NTFS auf PAL umgewandelt. 6. Wenn man wünscht dass der PC nach dem Umwandeln automatisch herunterfährt, dann sollte man hier ein Häckchen setzen. |
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#15 |
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jetzt klicken wir auf 1. "GO!" und danach auf "Movie Info".
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